Bier&Breze - Der Philoskonomie Finanzblog

Ziel dieses Blog ist es, Denkanstöße zu geben und Diskussionen zu provozieren. Meine Posts sind nicht wissenschaftlich belegt, in der Regel absolut subjektiv, einseitig und wertend. Aber genau damit möchte ich Ihnen einen Nadelstich versetzen, der Ihnen hoffentlich einen Kommentar abringt.

Ich bin steinreich! Sind Sie es auch?

Steinreich? Ich höre Sie schon rufen: „Angeber, Snob, Aufschneider….“. Jajaja, lesen Sie doch erst einmal weiter. Dann zeige ich Ihnen, dass ich nicht der erste Steinreiche bin und warum Sie vielleicht einmal Ihren Terrassenboden untersuchen sollten...

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Eiche oder Buche? Wurscht, der Blitz schlägt immer im größten Baum ein!

Würden Sie jemandem Ihr Vermögen anvertrauen, der gelernter Maurerlehrling ist oder den es verwundert, wenn nach 10 Jahren Wände neu gestrichen werden? Nein? Lesen Sie hier, warum Sie es vielleicht schon getan haben und warum wir immer wieder auf selbsternannte Finanzgurus hereinfallen.

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Pommes mit Ketchup, gerne auch ohne Pommes!

Als wir an einem schönen, sonnigen Tag einen Biergarten besuchten, fragte ich meine Kinder, was sie denn gern zum Mittag essen möchten. Die Frage war natürlich überflüssig, weil die Antwort völlig klar war: Pommes mit Ketchup! Aber was hat das mit globaler Ökonomie zu tun? Sehr viel - ich sage nur: in Kinder veritas!

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Würden Sie den Scheck eines gewissen "M. Draghi" akzeptieren?

Nun mal langsam, Scheck?! Wir sind hier nicht bei Gas Monkey Garage auf D-Max, wo entweder dicke Bargeldbündel herumgeschmissen werden oder ein Scheck gezückt wird, wenn wieder einmal eine von Aaron völlig verhunzte Kiste als perfekte Restauration den Besitzer wechselt. Aber der Gedanke ist nett, spielen wir es doch einmal durch…

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Ein Herz für Banker – denn schlimmer geht immer!

Als Banker hat man es heute auch nicht mehr leicht. Von den Eltern und Großeltern in ein anständiges, fast beamtenähnliches Berufsbild geschoben und mit dem festen Glauben daran, überall auf Anerkennung zur Berufswahl zu stoßen, wird der Banker von allen Seiten angefeindet. Es findet ja sogar ein regelrechtes Banker-Bashing statt. Zugegebenermaßen ist kein Berufsbild enger mit der Vorstellung eines Brutalo-Kapitalismus verknüpft, als das des Bankers. Aber wir müssen diese armen gescholtenen Wesen in Schutz nehmen, denn es kommt zukünftig noch viel dicker!

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Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt...

Wie schön war die Zeit als man im Aldi die Aufmerksamkeit der Kassiererin und aller Wartenden auf sich zog, indem man die Flasche Billig-Cola mit einem 500 Euro Schein bezahlen konnte. Wenn der Durchmarsch bei DSDS ungerechtfertigterweise nicht funktioniert hat, konnte man sich so selber immer noch einen bühnenreifen Showdown gönnen – mit Zwangspublikum, allerdings in der Regel ohne Applaus. Nun wurde uns diese letzte Möglichkeit des großen Auftritts auch noch genommen. Aber warum?

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