Marktwirtschaft? Gehört jetzt den Chinesen!

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Die Zeiten sind hart! Trotz florierender Weltwirtschaft schlagen sich alle die Köpfe ein. Die einen vergiften Spione und werden mit Sanktionen geächtet und die anderen wollen mit Zöllen ihr Land wieder in die Kohlezeit zurück katapultieren. Und während sich die westliche Welt zankt wie kleine Kinder im Sandkasten, schaut einer nett lächelnd zu.

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Der Abschied vom Euro – nun ist es amtlich!

Der Abschied vom Euro – nun ist es amtlich!

Aufgrund der Circus-Einlagen auf der anderen Seite des großen Teichs gehen die aktuellen Ereignisse in unserem Gemeinschaftsexperiment Europa manchmal etwas unter. So scheint es auch mit dem Treffen am 06. März zwischen Frankreichs (Noch) Präsident Francois Holland und Angela Merkel gewesen zu sein. Im Vorfeld des Vierer-Gipfels in Versailles, aber auch des EU- Frühlingsgipfels und nicht zuletzt des 60. Jahrestags der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft am 25. März sprachen sich beide Politiker deutlich für ein „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ aus. Dieser dahingesäuselte Satz ist ein typisches Beispiel dafür, wie Ursache und Wirkung verdreht werden und das Ergebnis auf den ersten Blick sogar noch logisch erscheint. Allerdings steckt hinter dieser Botschaft viel mehr (mär) - nämlich die Kapitulation vor den Fakten und der kalkulierte Abgesang auf die Gemeinschaftswährung Euro.

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Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt...

Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt...

Wie schön war die Zeit als man im Aldi die Aufmerksamkeit der Kassiererin und aller Wartenden auf sich zog, indem man die Flasche Billig-Cola mit einem 500 Euro Schein bezahlen konnte. Wenn der Durchmarsch bei DSDS ungerechtfertigterweise nicht funktioniert hat, konnte man sich so selber immer noch einen bühnenreifen Showdown gönnen – mit Zwangspublikum, allerdings in der Regel ohne Applaus. Nun wurde uns diese letzte Möglichkeit des großen Auftritts auch noch genommen. Aber warum?

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