Kernschmelze Europa – Festtagsumzug oder Trauermarsch? (2)

Im ersten Teil der Europa-Krisenanalyse schrieb ich darüber, warum die Einführung des Euro keine Unterstützung, sondern eher eine Bedrohung für die Idee eines friedlichen Europas darstellt. Doch anstelle die Amokfahrt zu beenden und das Auseinanderbrechen der Union zu verhindern, hat die EZB mit einem weiteren großen Fehler noch zusätzlich Kerosin in den Motor gepumpt.

Ich greife nochmals die einführenden Worte des ersten Teils meiner Analyse auf und möchte betonen, dass die Europäische Idee, die sich für mich durch die Kernelemente Frieden und Freiheit definiert, etwas Großartiges ist. Das die Einführung einer gemeinsamen Währung dieser Idee nicht zuträglich ist, habe ich im Artikel Die Implosion von Europa – Zu viel gewollt! (1) aufgezeigt. Mit der Aufgabe der eigenen Lokalwährung hat jedes teilnehmende Land ein zwingend notwendiges Steuerungsinstrument verloren. In den nachfolgenden Abschnitten wird deutlich, dass dieser Fehler nicht nur einmal begangen wurde.

Der CDS als Platzanweiser

In der nachfolgenden Analyse bediene ich mich eines Kapitalmarktprodukts, welches vielleicht nicht jedem geläufig ist. Daher folgt hier eine kurze Erläuterung: Ein geeigneter Maßstab zur Messung der Kreditwürdigkeit ist die am Kapitalmarkt gehandelte Kreditausfallversicherung eines bestimmten Landes, auch Credit-Default-Swap oder kurz CDS genannt. Der Verkäufer des CDS versichert den Käufer gegen Ausfall eines bestimmten Schuldners. Kann dieser zu irgendeinem Zeitpunkt seinen fälligen Kapitaldienst nicht mehr begleichen (ein sog. Event of Default) muss der Verkäufer dem Käufer des CDS in Höhe eines vorher festgelegten Nominalbetrags entschädigen. Für die Übernahme des Ausfallrisikos muss der Käufer dem Anbieter des CDS eine Prämie zahlen. Diese wird in Prozent des zu versichernden Nominalbetrags angegeben. Nun könnte ein Land meinen, dass es mit dem CDS Markt nichts zu tun habe. Weit gefehlt! Denn wenn ein Investor die Anleihe eines Landes kauft, unterliegt er ja damit automatisch dem Ausfallrisiko. Er möchte als eine Verzinsung, die mindestens diesem Ausfallrisiko entspricht. Um die Höhe dieser Kompensation zu ermitteln, kann man wiederum den zugehörigen CDS Wert zu rate ziehen. Je höher die Versicherungsprämie (also der CDS Wert), desto höher ist der Zinssatz, den ein Land für seine Anleihen zu zahlen hat.

Europa – ein Festtagsumzug

Stellen wir uns doch die EU oder genauer die Euro-Länder einmal als eine Marschformation im Rahmen eines Festtagsumzugs vor. Die Einführung der gemeinsamen Währung Euro hat dafür gesorgt, dass es unabhängig des Landes eine einheitliche blau-gelbe Tracht gibt. Im Rahmen der mehrere Dekaden andauernden Beitrittsverhandlungen wurde jedem Land ein Platz in der Formation zugewiesen. Aber bereits da war festzustellen, dass sich die Reihenfolge nicht der Größe, sondern der gefühlten Wichtigkeit, nach ergab. Mit der Einführung des Euro marschierte der Festtagsumzug am 01.01.2002 los. Wie das nun so einmal beim Marschieren üblich ist, müssen alle Teilnehmer, unabhängig ihrer individuellen Beinlänge, im Gleichschritt mitlaufen. Ökonomisch bedeutet dies, dass die wirtschaftlich schwächeren Euro-Länder trotz der kürzeren Wirtschaftsbeine dem Marschschritt der stärksten Euroländer folgen müssen. Denn anderenfalls löst sich die Formation auf. Der Gleichschritt wäre grundsätzlich auch möglich, wenn der Fitnesszustand aller Marschteilnehmer identisch ist. Dies müsste eigentlich so sein. Denn schließlich hat die EU eine Art Fitnessplan, genannt Stabilitätspakt, verbindlich für alle Umzugsteilnehmer festgelegt. Scheinbar interpretierten einige Teilnehmer dieses Gesetz aber eher als unverbindliche Rahmenempfehlung und schaufelten jeden Abend fettige Chips und Cola in sich hinein. Von Diät oder gar Fitnesstraining war nichts zu vernehmen. Also fällt der stramme Gleichschritt einigen Ländern schwerer als anderen. Und so ist der Umzug seit der Euro-Einführung noch gar nicht weit gelaufen, da taten einigen Teilnehmern, die am Start noch Fahne-wehend in der ersten Reihe standen, bereits die Füße weh. „Kein Problem, Anlaufprobleme, kann passieren!“. Man schob die Schwächelnden einfach sanft nach hinten durch. Da sich dies eher im Inneren der Formation abspielte, fielen diese Verschiebungen erst einmal nicht weiter auf.

Die Finanzkrise als Spielverderber

Dann aber kam die Finanzkrise, genauer gesagt die Bankenkrise. Im selbstverständlichen Vertrauen auf die eigene Potenz retteten viele Euroländer ihre Banken und zahlten letztlich deren Rechnung. Diese Belastung führte dazu, dass die ohnehin bereits schwächelnden Marschteilnehmer nun völlig aus dem Takt kamen und luftringend hinter der weitermarschierenden Umzugsformation stehen bleiben mussten. Upps, nun war die mangelnde Fitness auf einmal für alle Zuschauer sichtbar, denn die strauchelnden Länder ließen sich aufgrund der weggefallenen Gruppentarnung leicht identifizieren. Resultat, die wirtschaftliche Performance der Länder wurde vom Kapitalmarkt angezweifelt, was sich in steigenden CDS Wertes widerspiegelte. Nachfolgend finden Sie die CDS Werte für einige Euro-Länder in der Zeit bis zur Finanzkrise.credit default swaps von Staaten Staatsanleihen Es ist deutlich zu sehen, dass in den frühen 2000er Jahren alle Länder mit dem gleichen Risiko bepreist wurden – klar, die Umzugsformation war äußerlich intakt. Aber 2008 änderte sich dieses Bild deutlich. Die Bankenkrise und die darauf folgenden Rettungsaktionen führten zu einem sprunghaften Anstieg der Versicherungsprämien einzelner Länder. So musste man in der Spitze für den Schutz gegen den Ausfall einer Italienischen Staatsanleihe fast 2% (200 Basispunkte) zahlen.

Der Wunderdoktor muss her

Nun war guter Rat teuer. Nach außen hin sollte ja weiterhin das Bild eines intakten Festtagsumzugs aufrechterhalten werden, zumal die Truppe ja noch nicht einmal weit marschiert war. Da bot sich jemand namens EZB als Wunderheiler an. Jedem, der hechelnd hinter der Formation stand, wurde eine Spritze des bestens Aufputschmittels injiziert, damit er wie ein Duracell Hase in die Formation zurückspringen konnte. Problem erkannt, Problem gebannt - weiter geht’s! Leider war es doch nicht ganz so einfach und es kam es wie es kommen musste. Die Wirkung der Wunderdroge ließ alsbald nach und Schwups, standen wieder die gleichen Teilnehmer ausgelaugt hinter der Formation. Also wieder das Patentrezept: mit Liquidität fitspritzen und ab, zurück in die Marschformation. Aber der Doktor wusste um seine Medizin und mahnte an, diese nur kurzfristig einzunehmen. Und so versprach man ihm, die Spritzen nur so lange zu benötigen, bis man die Zeit fände, sich wieder rank und schlank zu trainieren. (Leider fand man diese Zeit bis heute nicht) Die Zuschauer sahen, dass immer wieder die Gleichen zurückfielen und aufgepäppelt werden mussten. Und siehe da, die CDS Versicherungsprämien für diese Länder stiegen unaufhörlich weiter an. Nachfolgend finden Sie den vollständigen CDS Verlauf bis Oktober 2016. Explosion der Risikoprämien Die im Jahr 2012 erreichten Werte, lassen die anfänglichen 2% Versicherungsprämie für Italien im Jahr 2008 wie ein Aldi-Lockangebot aussehen. Für Portugal waren zwischenzeitlich 15% und für Italien oder Spanien immer noch gehörige 6% Versicherungsbeitrag aufgerufen. Das Niveau der Werte zeigt, welche risikoadäquate Verzinsung von den einzelnen Ländern gefordert wurde. Weiterhin verdeutlicht die Gegensätzlichkeit der Werte, dass die wirtschaftliche Prosperität der Euro-Länder als völlig indifferent eingeschätzt wurde. Denn schließlich hat sich im Laufe der letzten Jahre klar herauskristallisiert, wer aller paar Minuten zurückfällt und einen neuen Liquiditätsschuss braucht.

Taktik 1: Tour de France

Der Festtagsumzug stand kurz vor dem Zerfall, die Not war groß. Der wieder einmal „falsch liegende Kapitalmarkt“ hat sich völlig ungerechtfertigt einige arme Schäfchen herausgepickt, an denen er sich nun (völlig ungerechtfertigt [falls ich es nicht schon erwähnt habe]) abarbeitet. Es ist zum verzweifeln, die Ländern versprachen doch viel und noch mehr! Warum wurde dies vom Kapitalmarkt nicht honoriert? Also riefen die armen Schäfchen verzweifelt „Wir sind Europa, wir brauchen eine Schuldenvergemeinschaftung!“ Was haben da die Länder in der ersten Marschreihe gezetert: „Niemals!“ und „Nicht mit uns!“. Also musste man einen Weg finden, wie man die Haftung auf Alle verteilt, aber ohne dass Alle es merken. Kein Problem, da gab es ja noch den Wunderdoktor. Dieser nervte zwar mit seinen Mantra-artigen Mahnungen, aber zu guter Letzt lies er sich wieder einspannen. Und so war es Balsam für die geschundenen Investorenseelen, als Mario Draghi im Juli 2012 die heiligen Worte „Whatever it takes…“ aussprach. Eine freie Übersetzung könnte lauten: „Wer auch immer hinter der Umzugsformation steht oder liegt, wird – ob tot oder lebendig – mitgeschleift, basta!“ Fakt war aber, der Zauber der kleinen Fitspritz-Kampagne ist verflogen. Blutdoping musste her! Die starken Teilnehmer der Marschformation werden unter dem Vorwand der Nächstenliebe zur Blutspende gebeten. Der Lebenssaft wird dann vom Doktor mit Hilfe eigentümlich klingender Verfahren wie OMT, LTRO, TLTRO, ABSP, CSPP oder CBPP aufbereitet und den hinterherhinkenden Fußlahmen eingeflößt. Mittlerweile haben einige Länder mehr Fremd- als Eigenblut im Körper und sehen wirtschaftlich betrachtet wie Zombies aus. Den Zuschauern ist das einerlei, der Marsch sieht wieder halbwegs passabel aus, was sich in sinkenden CDS Werten bemerkbar gemacht hat. Schaut man sich aber die Werte der letzten Monate genauer an, sieht man, dass die Wirkung des Blutdopings langsam nachlässt. Ich denke es bedarf keiner übermäßigen Fantasie, um zu erahnen wo die CDS Werte ohne den Eingriff der EZB wären.

Taktik 2: Handbremse

Einige Länder wollten nicht nur auf Wunderdoktor setzen – denn der jammerte ja auch immer rum, dass die Teilnehmer sich nicht auf sein Tun verlassen, sondern vielmehr das Fitnessstudio besuchen, sollten. Also kam die Idee auf, dass die Lahmen doch eigentlich gar nicht schneller, sondern die Schneller auch langsamer gehen könnten. Im Idealfall könnte die Umzugsformation das Tempo des schwächsten Mitglieds annehmen. Keine peinlichen Absonderungen mehr und alle sind wieder eine Einheit – prima Idee. Nur wie sagt man denen in der ersten Reihe, dass sie langsamer laufen sollen? Natürlich durch die Blume! So kam man dann auf die Idee von Deutschland zu verlangen, dass es die Handelsüberschüsse, als Ergebnis einer überproportionalen Exporttätigkeit, abbauen solle. Kein Problem, hier wäre mein Vorschlag für ein Musterschreiben:

Sehr geehrter Kunde,

„mit Bedauern mussten wir feststellen, dass Sie eine Deutsche Maschine erwerben möchten. Wir sind uns sicher, dass dieses Verlangen auf Liebe, Zuneigung und dem Gefallen an den Bäuchen der Deutschen Biertrinker; keinesfalls aber auf dem Nutzwert oder der Qualität der Maschine beruht. Aus diesem Grund müssen wir Ihr Kaufinteresse leider ablehnen und verweisen auf ein optisch ähnliches Produkt eines Italienischen Mitbewerbers. Der guten Ordnung halber möchten wir Ihnen aber empfehlen, zwei Maschinen des Anbieters zu erwerben. Damit ließen sich die Ausfallzeiten wechselseitig überbrücken.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Deutschland

Die Idee, die Wirtschaftsleistung einer Union an seinen schwächsten Mitgliedern auszurichten ist grotesk – es sei denn, ein benachbarter Karnevalsverein möchte einen überholen. Man sollte daher einmal überlegen, warum vor allem Amerikanische Ökonomen immer wieder eine diesbezügliche Meinung vertreten. Anstelle der Verringerung von Exporten, könnten wir aber auch einfach die Importe erhöhen – schon wäre das Problem des Handelsbilanzüberschusses gelöst. Zugegeben, man müsste die Bevölkerung halt zwingen, Chilenischen Spargel, Chinesische Autos oder Amerikanische Betonplatten zu kaufen. Aber was tut man nicht alles für den lieben Hausfrieden.

Grundsatzfehler Reloaded!

Wir lernen einfach nicht. Anders kann ich mir sonst nicht erklären, warum wir wieder in die gleiche Falle getappt sind! Mit dem Abschaffen der Lokalwährung wurde jedem Euro-Mitgliedsland ein Stück wirtschaftliche Souveränität geraubt. Nun haben wir auf der Zinsseite genau dasselbe getan. Mit dem Gleichschalten der Zinssätze aller Euro-Länder wurde diesen das nächste Wirtschaftsinstrument geraubt. Denn der Zins einer Staatsanleihe ist nun einmal der Preis, den ein Land zahlen muss, um das Geld der Investoren anzuziehen. Je risikobehafteter das Investment, desto höher muss dieses Lockmittel nun einmal ausfallen. Die Maßnahmen der EZB verschieben den zum Risiko eines Landes korrespondierenden Zinssatz (siehe CDS im Jahr 2012) künstlich nach unten. Das sieht auf den ersten Blick erst toll aus. Schaut man aber genauer hin, ist es eine Lose-Lose Situation. Denn zum einen werden die krisengeschüttelten Länder wieder gepampert. Dies führt dazu, dass Anpassungsprozesse zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz nicht stattfinden können. Es gelten analog alle in Bezug auf den Wegfall der Lokalwährung getroffenen Aussagen des Posts Die Implosion von Europa – Zu viel gewollt! (1)Bilanzsumme der EZB Europäische Zentralbank Zum anderen saugt sich die EZB – an der Deutschland immerhin einen Kapitalanteil von 18% hat – mit toxischen Anleihen voll, deren Wert objektiv gemessen viel niedriger ist, als von ihr selbst bewertet. Denn die EZB beeinflusst oder vielmehr bestimmt durch ihre Kaufmaßnahmen den Anleihepreis. Von daher ist es ein Treppenwitz, wenn der eigen generierte Preis als Maßstab für die Bewertung herangezogen wird. Dies ist dann eine Art selbsterfüllende Prophezeiung.

Das Gartenhaus Europa

Ich möchte meinen Beitrag noch mit einer anderen Analogie abschließen: Beim Bau eines Hauses verwendet man unterschiedlichste Materialien, wie Holz, Glas, Beton, Keramik usw. Alle diese Materialien dehnen sich bei Erwärmung unterschiedlich aus. Daher weiß jeder Bauarbeiter, dass man zwischen den verschiedenen Materialien eine Dehnungsfuge verlaufen lässt. Diese kann man dann noch hübsch mit Silikon oder Acryl verzieren. Die Dehnungsfuge ist der Freiraum, in welchem die verschiedenen Materialen „arbeiten“ können, ohne dass es zu einer gegenseitigen Beeinträchtigung oder gar Zerstörung kommt.Spannungsriss Bruch in Europa Mit der aktuellen Konstruktion in Europa haben wir die Individualität jedes Mitgliedlandes völlig vernachlässigt. Anstelle der Beibehaltung der Dehnungsfugen „Lokalwährung“ und „Zins“, wurden alle Länder mit den großen Spax-Schrauben „Euro“ und „Quantitative Easing“ zusammengepresst. Das Ziel war ein vermeintlich stabileres Gebilde. Dass dem nicht so ist, können wir auf allen Baustellen, wo der gleiche Unfug betrieben wurde, beobachten. Es kommt nämlich schlichtweg zu unkontrollierten Rissen in allen Materialien! Denn die Kraft der Realität lässt sich von einer fehlenden Dehnungsfuge nicht beeindrucken. Wenn wir uns die gegenwärtige Situation in Europa anschauen, sehen wir wirtschaftlich und politisch genau diese Risse.

Im nächsten und letzten Teil meiner Analyse möchte ich Ideen zur Lösung der aktuellen Malaise aufzeigen. Aber eines kann ich jetzt schon vorwegnehmen. Keine davon ist schmerzfrei!

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