Bier&Breze - Der Philoskonomie Finanzblog

Ziel dieses Blog ist es, Denkanstöße zu geben und Diskussionen zu provozieren. Meine Posts sind nicht wissenschaftlich belegt, in der Regel absolut subjektiv, einseitig und wertend. Aber genau damit möchte ich Ihnen einen Nadelstich versetzen, der Ihnen hoffentlich einen Kommentar abringt.

Wie disruptiv ist die Blockchain für Banken wirklich?

disruptive_kraft

Das Thema Blockchain, Bitcoins, Ethereum und Co. sind aktuell in aller Munde. Vor allem in Bezug auf Bankdienstleistungen wird der Blockchain Technologie eine enorme disruptive Kraft bescheinigt. Grund genug, um dieses Thema etwas näher zu beleuchten. Daher möchte ich mich in diesem und weiteren Artikeln mit Blockchains, Kryprowährungen im Lichte des Banken- und Finanzmarktumfelds näher beschäftigen. Dieser Artikel klärt, ob Bitcoins und andere Kryptowährungen wie Ripple oder Ethereum überhaupt die Power haben, Banken herausfordern zu können.

Bitcoins als Urvater der Blockchain

In diesem Artikel stelle ich vor allem Bitcoins auf den PS-Prüfstand. Um die unten angeführten Argumente und Begriffe besser verstehen zu können, empfehle ich den Artikel Wie funktioniert eine Blockchain? vorher zu lesen. Hier werden auch die Begriffe DLT, Nodes, "proof of work" usw. erklärt.

Untersucht man den Transaktionsmechanismus von Bitcoins genauer, lassen sich daraus einige Thesen und Rückschlüsse ziehen. Diese sind entscheidend für die spätere Beurteilung des Potenzials von Bitcoins und Blockchains:

  • Die Blockchain der Bitcoins ist unmittelbar mit einer intrinsischen Währung (Bitcoins) verbunden
  • Diese Währung ist die Belohnung für die Schürfer / Miner, die wiederum ihre Rechenleistung zur Verschlüsselung der Blockchain einsetzen
  • Die Frage nach entweder… oder (entweder Blockchain oder Währung) stellt sich bei Bitcoins nicht - beides sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Das eine geht nicht ohne das andere.
  • Die Blockchain ist eine Sammlung von Transaktionen (Überweisungen) der eigenen intrinsischen Währungen
  • Die Blockchain ist transparent 
    • Alle Transaktionen können öffentlich nachvollzogen und eingesehen werden. Siehe hier.
    • Alle Transaktionen sind einmalig und daher identifizierbar
  • Die Blockchain ist aber auch intransparent: Jeder kann ohne eine Identitätsprüfung eine Bitcoin Adresse erzeugen und sich ein Wallet zulegen 
  • Sobald eine Transaktion verifiziert und in den Block eingebunden wurde, kann sie nicht mehr rückgängig gemacht werden 
  • Das vorgenannte mag praktisch irritierend sein, ist aber der großer Vorteil der Blockchain – Geldbeträge werden unwiderruflich überwiesen
  • Die Blockchain muss immer als Ganzes betrachtet werden. Die Kenntnis über irgendeinen oder den letzten Block hat keine Aussage. Daher muss ein Node auch stets die gesamte Kette (mittlerweile etliche Gigabyte groß) herunterladen und synchronisieren
  • Das Bitcoin-Netzwerk bedient sich aufgrund der Dezentralität keiner weiteren Intermediäre. Dies generiert immense Zeit- und Kostenvorteile. 
  • Das Netzwerk unterliegt keinerlei staatlicher, behördlicher Regulatorik 
  • Die Anbieter im Netzwerk unterliegen keiner Regulatorik (Stichwort Bitcoin Diebstahl bei der Plattform Mt. Gox) 
  • Systematisches Risiko: Knackt jemand die Verschlüsselungsmethodik, ist die gesamte Blockchain unterwandert und wertlos. Allerdings gilt dies dann höchstwahrscheinlich auch für alle sonstigen Verschlüsselungsmethoden 
  • Ein Bitcoin hat umgerechnet in EUR oder USD per se keinen Wert. Die Kurse entstehen, weil Nutzer der Währung einen Wert beimessen und einen Vorteil für sich sehen. Siehe dazu auch die Artikel Ich bin steinreich! Sind Sie es auch? oder Geldwäsche?! Wenn schon, dann richtig!

Ist Disruption überhaupt entscheidend?

Bitcoins wird unterstellt, sie haben die Macht zur Disruption der gesamten Bankenbranche. Das Wort „Disruption“ wird heute gern eingesetzt wie ein Schweizer Multifunktionstaschenmesser. Es bedeutet sinngemäß das Zerbrechen oder Zerreisen einer alten Struktur. Ich finde, dass es sich dabei um eine fast befremdliche, sehr totalitäre Aussage handelt. Ich kann mich an ähnlich Behauptungen zur Hoch-Zeit des „Neuen Marktes“ erinnern. Zur Jahrtausendwende wurde nämlich kolportiert, dass gedruckte Zeitungen und Bücher in zwei Jahren tot sein werden. Als ich das letzte Mal – wohlgemerkt 17 Jahre später - beim Hugendubel war, bin ich ob der Überfüllung wieder umgedreht. So viel zum Thema zwangsläufige Disruption. Gemessen an dieser gern für sich selbst in Anspruch genommenen Aussage haben bisher wenige oder gar keine Startups dieses Ziel erreicht. Denn es gibt noch Hotels und Taxis. Und es gibt auch noch Verbrennungsmotoren und Supermärkte. Und natürlich Bücher. Fragen wir doch daher lieber:

Wie gefährlich sind Blockchains für Banken

Bitcoins sind grundsätzlich eine leistungsfähige Verwirklichung der DLT auf Basis der Blockchain-Technologie. Um zu entscheiden ob sie den Geschäftsmodellen von Banken wirklich gefährlich werden können, muss man ihre Fähigkeiten gegen die von Bankkunden und Behörden gestellten Anforderungen und die technischen Gegebenheiten spiegeln. Denn will man die Welt nachhaltig verändern und fordert eine der ältesten und einflussreichsten Branchen dieser Welt heraus, wird dies nur mittels einer wirklichen Innovation in Bezug auf Kosten, Transparenz, Performance, Sicherheit, Bequemlichkeit usw., gelingen. Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, sehe ich bei Bitcoins derartige Innovationen in Bezug auf die Bankenbranche nicht. Daher ist diese Form der Ausgestaltung der DLT aus meiner Sicht nicht in der Lage, Banken aus dem Markt zu drängen. Warum ich dies glaube, möchte ich anhand konkreter Überlegungen erläutern:

Anonymität / Identifizierbarkeit

Ein Bitcoin-Wallet lässt sich ohne jegliche Identitätsprüfung erstellen. Dies wiederspricht den Entwicklungen jeglicher behördlicher oder bankenregulatorischer Anforderung der letzten Jahre. Denn auch in der Schweiz & Co. sind schon längst keine anonymen Bankkonten mehr möglich. Die Prüfung auf den sog. wirtschaftlich Berechtigten (Ultimate Beneficiary Owner [UBO]) wird mittlerweile von allen Steuerbehörden weltweit verlangt. Ich bin natürlich bewusst, dass dies aus Sicht der Bitcoin-Fans ein Feature und kein Bug ist. Aber allein diese Tatsache verhindert einen massentauglichen Einsatz.

Sicherheitsarchitektur

Die Verschlüsselung der gesamten Bitcoin-Blockchain baut aufeinander auf. Der Hash-Wert eines Block wird in den nächsten integriert usw. Knackt jemand diese Verschlüsselung, ist die gesamte Kryptokette manipulier- und somit final unbrauchbar. Letztlich sind alle Transaktionen – also auch die, längst vergangener Zeiten – veränderbar. Somit hat die Technologie ein enormes sog. Systematischer Risiko, welches nicht diversifiziert werden kann. Der Fairness halber muss man aber sagen, dass die Verschlüsselung der heutigen Blockchains extrem stark ist. Wenn diese also gebrochen wird, dann trifft es alle anderen Verschlüsselungsmethoden auch und wirkt sich somit auch auf alle Banken aus.

Performance / Skalierbarkeit

Ein aus meiner Sicht verhindert ein praktischer Grund den Durchmarsch von Bitcoins, nämlich die Transaktionsdauer. Zwar dauert die Verifizierung einer Transaktion im Bitcoin Netzwerk nur wenige (ca. 10) Sekunden. Die finale Verankerung aller getätigten Transaktion in einem neuen Block dauert aber relativ lange, da nur aller 10 Minuten ein neuer Bitcoin-Block geschrieben wird. Hier ist die Technologie bei den Banken bereits weiter. Im November 2017 startet das Europäische Bankennetzwerk mit den sog. SEPA Instant Payments (Echtzeitmassenzahlungen). Dies bedeutet, dass Beträge innerhalb von ein paar Sekunden – definiert ist hier eine Maximaldauer von 10 Sekunden - von Bankkonto zu Bankkonto transferiert werden können. Verfügbarkeit? 24/7/365!

 

Ein Blick auf die Betreiberseite von Blockchain zeigt, dass per Stand November 2017 ca. 220 Tausend Transaktionen pro Tag durchgeführt wurden. Im Maximum waren es ca. 350 Tausend pro Tag. Dies ist eine beachtliche Größe, aber nichts im Vergleich zu dem, was ein Zahlungsverkehrssystem leisten können muss. Gemäß Bundesbank wurden allein in Deutschland in 2016 ca. 75 Millionen bargeldlose Überweisungstransaktionen pro Arbeitstag abgewickelt. Damit ist ein Proof of Concept, nämlich dass das Bitcoin Netzwerk auch nur annähernd so viele Transaktionen wie benötigt werden durchführen kann, noch bei weitem nicht erbracht.

Transaktionsinhalt

Insbesondere das Bitcoin Netzwerk können heute nur Währungstransaktionen der hauseigenen Bitcoins vollzogen werden. Um wirklich eine Innovation zu bieten, müssen die im Blockchain Netzwerk getätigten Transaktionen es ermöglichen, unterschiedlichste Inhalte von A nach B zu transportieren. Diesen Weg beschreitet z.B. Ethereum.

Komfort

Man kann Banken vieles Vorwerfen, aber eines sicher nicht – Bankgeschäfte unbequem zu machen. Wer will, öffnet sein Smartphone und seine Banking-App per Fingerabdruck, knippst seine Rechnung und gibt den Transfer wiederum mit einer Fingerbewegung frei. Sollte jeder hinbekommen. In einer Blockchain müssen die Datenbanken aller Nodes aufgrund der DLT permanent synchron gehalten werden. Auch wenn später nur noch inkrementelle Aktualisierungen notwendig sind, muss zu Beginn die gesamte (heute ca. 20 GByte) große Blockchain auf das Smartphone gepresst werden.

Offene Transaktionshistorie

In der Bitcoin Blockchain sind alle Transaktionen öffentlich nachvollziehbar und sichtbar. Auch wenn die Wallets per se anonym sind, entspricht diese Transparenz bestimmt nicht dem Bankgeheimnis, welches sich jeder von uns wünscht. Könnte man ein Wallet (warum auch immer) zuordnen, wären alle Transaktionen der Vergangenheit sichtbar und nachvollziehbar.

Anonymität die Zweite

Neben den Problemen, die Behörden mit der nicht ausreichenden Identifizierbarkeit haben, ergibt sich für mich noch ein anderes Problem. Die Blockchain muss auch administriert und ggf. laufend programmiert werden. Was ist bei Programmierfehlern, wer entscheidet was integriert wird und was nicht. Was ist bei Sabotage des Codes. Welche (Regel)Änderungen werden wann vorgenommen. Ein Beispiel. Bei der Kryptowährung Ethereum gab es einen Fehler, der zu einem Verlust von 3,6 Millionen Ether führte. Daraufhin hat die Gemeinschaft entschieden, die Kette zu trennen (zu forken). Ergebnis, zwei inkompatible Ethereum Block-Chains. Für mich ist das nichts anderes, als eine Art Währungsreform in Euro Neu und Euro Alt.

Zentralität in einem dezentralen System

Ein weiterer Punkt, der mich zumindest bei Bitcoins nachdenklich werden lässt, ist die Verteilung der Schürfleistung. Wie oben beschrieben, hat man als einzelner Miner heute keine Chance mehr. Die Leute schließen sich in den Mining Pools zusammen.Verteilung auf Mining-Pools In der Grafik sehen Sie die Verteilung der geschürften Hash-Schlüssel. (Die stets aktuelle Verteilung finden Sie hier) Fällt Ihnen etwas auf? Defakto bilden wenige Mining-Pools mehr als die Hälfte der Schlüssel ab. Es gab meiner Kenntnis nach auch Zustände, bei denen 2 Pools die Mehrheit innehatten. Warum ist das kritisch? Ganz einfach, die Nodes bestätigen ja die Validität neu errechneter Hash-Werte (NONCE). Und wer die Mehrheit besitzt, besitzt die Macht auch falsche Werte zu bestätigen und damit die gesamte Verschlüsselung zu unterwandern.

Haben andere Konzepte mehr zu bieten?

Auf Basis der obigen Argumente glaube ich, dass zumindest die Bitcoin Technologie definitiv nicht als Disruptor für die Bankenbranche infrage kommt. Der Fairness halber muss man aber erwähnen, dass dies m.E. auch nicht das erklärte Ziel bei der Schaffung von Bitcoins war. Insofern sind viele der obigen Argumente (insbesondere in Bezug auf die Anonymität und die Dezentralität) absolut gewollte Eigenschaften. Nun stellt sich aber die Frage, ob es andere Konzepte gibt, die zur Disruption der Bankenwelt taugen. Neuere Entwicklungen wie Ethereum oder Ripple nutzen zwar auch die Blockchain Technologie als Kern, erweitern diesen aber um wesentlich praxistauglichere Funktionen. Allen voran ist hier Ethereum und die integration von sog. smart contracts zu nennen. Siehe dazu auch der Artikel Bitcoin, Ripple oder Ethereum – wer hat das größte Potenzial?. Aber auch diese Konzepte können noch nicht alle Schwachpunkte der Bitcoins ausräumen oder landen ganz schnell wieder den realen Boden der Tatsachen. Denn eine schnelle Transaktion ist zwar nett, aber auch nichts wert, wenn das sicher und schnell übertragene Recht nicht eingelöst werden kann, weil der Schuldner pleite ist.

Was wollen Banken denn eigentlich?

Eines muss man den Banken & Co. lassen. Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt und sich bereits voll und ganz dem Thema Blockchain verschrieben. Sogar Allianzen - in der zerstrittenen Bankenwelt bislang selten gesehen - wurden geschmiedet. Es trat aber schnell Ernüchterung ein. Denn wie oben beschrieben gibt es per Stand heute keine Blockchain to go, welche man mit ein bischen finetuning sofort für sich einsetzen kann. Banken wollen gern eine Art reine Blockchain, ohne die zugehörige Währung (Ether oder Bitconis etc.) und am liebsten auch ohne Miner. Genau da schließt sich der Kreis zum eingangs erwähnten Lebenselixier. Die Dezentralität, die wiederum mit dem Schürfen und der darauf basierenden Belohnung zwangsweise verwoben ist, ist nun einmal der Nukleus einer Blockchain. Möchte man einen Teil davon exkludieren, wirkt sich dies zwangsweise auf den Rest des Systems aus und hat somit Konsequenzen.

Wie kann die Zukunft aussehen?

Wie oben beschrieben glaube ich nicht, dass die Blockchain Technologie die Power besitzt, eine der ältesten und mächtigsten Branchen dieser Welt zu zerstören. Ich kann mich an ähnlich Aussagen zur Hochzeit des neuen Marktes erinnern. Zur Jahrtausendwende wurde nämlich kolportiert, dass gedruckte Zeitungen und Bücher in zwei Jahren tot sein werden. Als ich das letzte Mal beim Hugendubel war, bin ich ob der Überfüllung wieder umgedreht. So viel zum Thema zwangsläufige Disruption.

Wie auch bei anderen Innovationen wird man die Vorteile der Technologie extrahieren und als Methode oder Teilprozess in bestehende Abläufe eingliedern. Da wo Blockchains einen heutigen Prozess sinnvoll ersetzen oder ergänzen können, werden Sie zum Einsatz kommen. Ich sehe beispielsweise Potenzial im Interbankenmarkt, z.B. bei Handelsgeschäften. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die transparente Transaktionshistorie der Bankenaufsicht gefällt. Denn dann wüsste man schnell und sicher, welche Banken untereinander Geschäfte getätigt haben und was das resultierende Nettorisiko daraus ist. Ein solches Konstrukt würde das heutige Oligopol der wenigen Datenbankanbieter (z.B. DTCC und Regis-TR) im Zuge von EMIR auflösen. Auch Außenhandel und Tradefinance kann ich mir als interessantes Einsatzgebiet für die die Blockchain Technologie vorstellen. Insbesondere in Kombination mit den smart contracts von Ethereum könnte man beispielsweise eine Zahlung freigeben, wenn die Ware bei Käufer angekommen ist. Die bisher notwendige Banken-Intermediäre, welche nur Zeit und Geld kosten, könnten so vollständig ersetzt werden.

Die Blockchain Technologie ist aber nur ein Baustein in einer potenziellen Banken-Zukunft. Es geht generell darum, sich dem Thema Digitalisierung zu öffnen. Dazu gehören auch Themen wie standardisierte Prozesse unter Nutzung von digitalen Formularen, Cloudcomputing, selbstlernende Systeme bis hin zur Anwendung von künstlicher Intelligenz. Bereits heute verfügen Banken über Unmengen an Daten ihrer Kunden. Allerdings wissen sie aber per Stand heute nichts damit anzufangen. Hier könnten Ansätze einer Big-Data Analyse helfen, bevor wieder flinkere Startups kommen, um den Rahm abzuschöpfen.

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